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  Commodities & Futures, der professionelle Handel von Rohstoffen

Terminmärkte üben aufgrund der Möglichkeit in relativ kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen auf viele Anleger eine besondere Anziehungskraft aus. Leider sind viele Hobby-Spekulanten nicht im Geringsten mit den grundlegenden Voraussetzungen vertraut, um an einem Terminmarkt erfolgreich zu sein.

Im engen Zusammenhang mit der Wahl des gehandelten Marktes steht die jeweilige Kontraktgröße. Die Größe der Position ist für das außerordentlich hohe Gewinnpotential verantwortlich, dementsprechend groß ist aber natürlich auch das einzugehende Risiko.

 

Exchange Traded Commodities sind börsengehandelte Wertpapiere, die Anlegern eine Investition in  Rohstoffe (engl.: Commodities) erlauben. Es handelt sich um eine Sonderform von Zertifikaten, genauer um unbefristete, besicherte Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten. Die Rohstoffmärkte gehören zu den ältesten Märkten der Welt. Traditionelle Rohstoffe reichen von Aluminium, Baumwolle und Gold, über Kupfer, Öl und Reis, bis zu Sojabohnen, Weizen und Zucker. Es gibt insgesamt 41 Rohstoff- und Futures Märkte für den aktiven Handel.

 

Rohstoffe können für Investoren eine reizvolle Portefeuille-Beimischung sein, weil deren Preisentwicklung oft nur wenig mit anderen Anlageklassen zusammenhängt. Der Rohstoff-Hunger in Asien und anderen aufstrebenden Weltregionen verändert die Rohstoffmärkte momentan tiefgreifend und bietet Investoren überproportionale Gewinnchancen.

 

Die Mitarbeiter der GEMSASIA sind seit Jahren im Bereich des Rohstoffhandels aktiv. Unsere Handelsaktivitäten folgen den Bedürfnissen unserer Anleger. Profunde Kenntnisse versetzen uns in die Lage, unsere Kunden bei der Risikosteuerung in diesem Marktsegment professionell zu unterstützen. Wir versorgen Sie mit den nötigen Finanzinstrumenten, damit Sie auf den besten Internet-Handelsplattformen 24 Stunden pro Tag weltweit handeln können. Mit maßgeschneiderten Produkten ermöglichen wir Ihnen eine genaue Aussteuerung zwischen Absicherungsbedarf und der Möglichkeit, an vorteilhaften Marktbewegungen zu partizipieren.

 

Wir begleiten unsere Anleger auf die branchenspezifischen Usancen mit optimal abgestimmten-, kreativen Lösungen. Das Team der GEMSASIA steht seinem Klientel mit mehr als 30-jähriger Commodity-Trade-Erfahrung und spezifischem Wissen zur Verfügung.

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Unternehmensbeteiligungen, Aktien, Derivate, Commodities & Futures, Rohstoffe, Devisen, CFDs, Handel auf Margin-Basis, Kassageschäft, Private equity, Termin- und Swapgeschäfte, Zinsdifferenzgeschäft, Devisenoptionen, Calls und Puts, Vorzugsaktien, Zertifikate, Hedging, Forex, private placement, Anleihen, Venture capital.

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Devisenhandel, CFDs: Als Devisenmarkt (auch genannt Foreign Exchange market, FX Market, Forex, Währungsmarkt) bezeichnet man den globalen Markt, auf dem Währungen (bzw. auf Währungen lautende kurzfristige Forderungen, so genannte Devisen) gehandelt werden. Angebot und Nachfrage von ausländischen Währungen treffen hier aufeinander.   Der Devisenmarkt ist mit einem Tagesumsatz von ca. 4 Billionen US-Dollar im Jahr 2007 der größte Finanzmarkt der Welt. Hierbei liegt keine Bindung an einen festen Börsenplatz vor, sondern der Markt entsteht durch ein weltweites Netz von Interbankenbeziehungen.   Ein Devisengeschäft beinhaltet den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von unterschiedlichen Währungen am Interbankenmarkt. Dadurch bilden sich Tauschverhältnisse, so dass der Wert jeder Währung in der jeweils anderen ausgedrückt werden kann. Auf dem Devisenmarkt bildet sich so der nominale Wechselkurs als Preisverhältnis zwischen zwei Währungen.

 

Das Angebot der GEMSASIA beinhaltet ca. 140 Währungspaare

 

Etwa 85% der weltweiten Devisen-Handelsaktivitäten befassen sich allerdings nur mit den folgenden Währungen: US Dollar, Japanischer Yen, Euro, Britisches Pfund, Schweizer Franken sowie die Australischen, Neuseeländischen und Kanadischen Dollar.

  Währungen werden immer in Paaren gehandelt. Es ist nicht möglich nur den US-Dollar zu kaufen, man tauscht immer Euro gegen Dollar, Dollar gegen Yen und so weiter. Deswegen werden Währungskurse auch immer in Paaren angegeben.   Gehandelt wird rund um die Welt und üblicherweise ausschließlich werktags (der Dollar wird an US-Feiertagen nicht gehandelt; der Euro nicht am 1. Mai) rund um die Uhr (So 23h – Fr 23h MESZ), so dass die Beteiligten jederzeit auf relevante Ereignisse reagieren können. Inzwischen bürgert es sich aber durch Online-Händler immer mehr ein, dass auch während des Wochenendes Währungen gehandelt werden können.   Im FOREX-Markt handeln die Teilnehmer gewöhnlich mit Margin-Einsätzen – üblicherweise in der Größenordnung von 0,5 bis 2 Prozent des Handelswertes. So sind etwa, um im FOREX-Markt eine Million US-Dollar zu bewegen, bei 1 % Margin lediglich 10.000 US-Dollar Sicherheitsleistung notwendig. Dadurch entsteht eine Hebelwirkung, so dass sich trotz der relativ geringen Schwankungen der Wechselkurse in kurzer Zeit extreme Gewinne ergeben können.   Das engagierte Strategieteam der GEMSASIA analysiert kontinuierlich alle Märkte und verschafft Ihnen so die nötige Übersicht, um aktuelle und sich ankündigende Trends zu deuten und davon zu profitieren. Unsere Marktanalysen und Prognosen werden durch topaktuellste Nachrichten der in Frage kommenden Länder  untermauert und ständig ergänzt. Unsere Trendanalysen und spezielle Charttechniken zeigen zukünftige Tendenzen auf.

 

Handel auf Margin-Basis: Der Handel auf Margin-Basis ermöglicht es, Kapitalmarktprodukte zu kaufen oder zu verkaufen, deren Wert das zum Handel verfügbare Kapital eines Investors übersteigt. Devisenhandel wird üblicherweise über Margin-Konten und meistens zu relativ kleinen Margin-Beträgen abgewickelt.

 

 

Kassa, Termin und Swap Geschäfte:

 

Kassageschäfte: Es gibt verschiedene Geschäftsarten im Devisenhandel, wobei der Zeitpunkt der Erfüllung der Lieferverpflichtungen darüber entscheidet, um welche Geschäftsart es sich handelt. Generell können folgende Geschäftsarten unterschieden werden: Kassa-, Termin- und Swapgeschäft sowie Futures.

Die Basistransaktion des Devisenhandels ist das Kassageschäft, welches auch Spotgeschäft genannt wird. Die beiderseitige Kontrakterfüllung (Valutierung) erfolgt beim Kassageschäft in der Regel zwei Arbeitstage nach Abschluss einer Transaktion.

 

Termingeschäfte: Nicht zu trennen vom Termin- ist das Swapgeschäft, welches die Kombination einer Kassatransaktion mit einer gleichzeitigen Termintransaktion darstellt. Um Verwechslungen der beiden Arten von Termingeschäften zu vermeiden, benützen Händler den Ausdruck “Outright”-Transaktion, wenn es sich um ein einfaches Termingeschäft handelt, das nicht Teil einer Swap-Operation ist. Bei Swap-Geschäften werden die Terminkurse nicht direkt als solche notiert.

 

Swap und Zinsdifferenzgeschäft: Ein Swap ist eine Vereinbarung zwischen zwei Vertragspartnern in der Zukunft Zahlungsströme auszutauschen. Diese Vereinbarung definiert wie die Zahlungen berechnet werden und wann sie fließen.

Grundlage für die Berechnung eines Devisentermingeschäfts ist der aktuelle Kassakurs. Durch die in der Zukunft liegende Fälligkeit eines Devisentermingeschäfts beeinflusst auch die Differenz zwischen den Zinssätzen der beteiligten Währungen den Terminkurs. Diese Zinsdifferenz wird bei der Kursberechnung durch den Swapsatz berücksichtigt. Der Swapsatz quantifiziert  die Zinsdifferenz zwischen zwei Währungsräumen.

 

Devisenoptionen: Neben Futures und Termingeschäften bieten Optionen eine weitere Möglichkeit, eine Währung in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Optionen sind Verträge, die den Preis festlegen, zu dem ein bestimmter Betrag in einer Währung an einem -, oder bis zu einem künftigen Datum (dem Verfallsdatum) gekauft werden kann. Anders als bei Forward- und Futures-Kontrakten ist der Inhaber einer Option jedoch nicht zur Abwicklung der Transaktion verpflichtet, wenn er dies nicht wünscht. Eine Option ist, wie der Name schon sagt, das Recht, nicht aber die Pflicht, zu kaufen oder zu verkaufen. Im Unterschied zu Forwards und Futures muss der Preis, zu dem die Währung gekauft oder verkauft werden soll, nicht dem aktuellen Terminkurs entsprechen.

 

Calls und Puts: Europäische Optionen können nur am Verfalldatum ausgeübt werden, amerikanische Optionen dagegen zu jedem beliebigen Zeitpunkt bis zum Verfalldatum. Es gibt zwei Typen von Optionen: Calls und Puts. Der Käufer eines Calls erwirbt das Recht, jedoch nicht die Pflicht, den Basiswert an oder bis zu einem bestimmten zukünftigen Datum zum Ausübungspreis zu kaufen. Der Verkäufer ist hingegen verpflichtet, den Basiswert an oder bis zu einem bestimmten zukünftigen Datum zum Ausübungspreis zu verkaufen, falls der Inhaber der Call-Option sein Recht ausübt. Das Gleiche gilt umgekehrt im Falle von Puts.

 

Spekulation:

Der Börsenprofi Andre Kostolany beschreibt einen Spekulanten folgendermaßen: „Für mich ist der Spekulant der intellektuelle, mit Überlegung handelnde Börsianer, der die Entwicklung der Wirtschaft, der Politik und der Gesellschaft richtig prognostiziert und davon zu profitieren versucht.“

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Derivate: Derivate sind Verträge, die das Recht garantieren, zu einem fixen Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Die Preisbildung basiert auf einer marktabhängigen Bezugsgröße (Basiswert oder Underlying). Basiswerte können Wertpapiere (z. B. Aktien, Anleihen), marktbezogene Referenzgrößen (Zinssätze, Indices), andere Handelsgegenstände (Rohstoffe, Devisen), aber auch nicht-ökonomische Größen sein. Der Handel mit derivativen Finanzinstrumenten hat seit den 1980er-Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

 

Hebelprodukte: Unter dem Begriff Hebelprodukte fasst man Derivate zusammen, die eine gehebelte Partizipation an den Kursbewegungen eines Basiswertes ermöglichen. Dies bedeutet, dass der Anleger – wenn er auf das richtige Derivat setzt – z. B. bei einem Kurszuwachs von 10% nicht nur einen Gewinn von 10% macht, sondern 100% auf das eingesetzte Kapital.

 

 Die wichtigsten Hebelprodukte sind:

Turbos, Bulls, Bears, WAVEs, Knock-Out-Zertifikate

Hinter all diesen Bezeichnungen verbergen sich Hebelprodukte, die bei Erreichen einer bestimmten Kursmarke ausgestoppt werden können. Das bedeutet in der Praxis, dass entweder ein geringer Restwert ausbezahlt wird, (wenn die KO.-Marke nicht identisch mit dem Basispreis ist) oder, dass KO-Zertifkate oder der KO-Optionsscheine sofort wertlos ausgebucht wird.

Manche Emittenten ordnen KO-Produkte den Zertifkaten zu, andere wiederum bezeichnen sie als Optionsscheine. Im Prinzip handelt es sich bei diesen Produkten um Futures, die mit einer Knock Out-Schwelle versehen wurden. Deshalb sind die für einen Optionsschein preisrelevanten Parameter wie zum Beispiel Volatilitätseinflüsse hier nicht wirksam.

 

Die Ursache des Hebels: Turbo-Zertifikate kosten nur einen Bruchteil von vergleichbaren Indexzertifikaten. Ein normales Indexzertifikat auf den DOW mit Bezugsverhältnis 100:1 kostet bei einem DOW- Stand von 9000 etwa 90 Euro. Ein Turbo-Zertifikat mit dem gleichen Bezugsverhältnis, bei dem die Knock Out Schwelle bei 8000 liegt, weist einen inneren Wert von 10 Euro auf. (Aktueller DOW  Wert 9000 – KO Schwelle 8000)  Bezugsverhältnis.

Auf Grund des Zinsvorteiles durch den geringeren Kapitaleinsatz liegt der wirkliche Wert des Zertifikates, abhängig von dessen Laufzeit aber über dem inneren Wert. Sobald sich der DOW-Index um eine Einheit verändert, bewegt sich das Zertifikat gemäß des Bezugsverhältnisses mit eins zu eins mit dem Index mit. Legt der DOW nun von 9000 auf 9300 Punkte zu, steigt der innere Wert des Zertifikats von 10 auf 13 Euro, also um beachtliche 30 Prozent.

 

Achtung vor dem K.O.: Selbstverständlich kann sich dieser Turboeffekt auch in die andere Richtung auswirken. Aber es lauert noch eine andere Gefahr: Sobald der Index die sogenannte, im Verkaufsprospekt angegebene K.O. Schwelle erreicht, verfallen die Zertifikate augenblicklich. Deshalb ist es ratsam, diese heißen Eisen nur mit eigenen Stopps zu handeln, um der Gefahr der wertlosen Ausbuchung zu entgehen. Die bei Futures gefürchtete Nachschusspflicht besteht bei den Zertifikaten auf Grund der K.O Schwelle nicht.

Viele Emittenten bieten auch Turbo-Zertifikate mit einer short Future Struktur an, die dem Investor genau dann Freude bereiten, wenn der Basiswert fällt. Die Struktur dieser Turbos ist spiegelverkehrt zu den Turbos, die von steigenden Basiswertkursen profitieren. Die K.O Schwelle liegt daher über dem momentanen Wert des Basiswertes. Die K.O. Schwelle wird je nach Emittent auch als Stopp Loss Marke bezeichnet.

Das Angebot an Basiswerten ist beinahe ebenso umfassend wie die Ausgestaltungsmöglichkeiten der KO-Produkte. Egal, ob in zeitlich begrenzter oder OpenEnd-Form; mit KO-Produkten kann in alle Richtungen auf Aktien-, Index-, Währungs-, Zins-, Rohstoff-, Edelmatellnotierungen gesetzt werden.

 

Knock-Out-Produkte: Wer Kursbewegungen mit größerem Erfolg ausnutzen möchte für den lohnt es Knock-Outs (je nach Emittent auch WAVEs, Turbos, o. ä.) zu wählen. Denn mit diesen Produkten erhöhen Sie die Chancen, Gewinne aus Kursschwankungen zu erzielen. Schon kurz nach Ihrer Einführung haben Knock-Out-Produkte den Markt für gehebelte Investments erobert. Mehr als 50 Prozent aller Umsätze in Hebelprodukten sind in Knock-Outs zu verzeichnen.

 

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Optionsscheine gehören zu den derivativen Finanzinstrumenten. Das bedeutet, dass jeder Optionsschein sich auf ein Finanzinstrument bezieht und dessen Kursentwicklung in einem bestimmten Verhältnis widerspiegelt. Grundsätzlich ist der Kauf eines Optionsscheins dann sinnvoll, wenn Sie mit einer erheblichen Kursbewegung des Basiswertes rechnen.

 

Vor allem Scheine auf europäische und amerikanische Aktien gibt es in großer Zahl. Es werden Titel mit den verschiedensten Laufzeiten und Basispreisen gehandelt. Je nach Richtung der erwarteten Bewegung wird für einen Kauf- oder für einen Verkaufsoptionsschein entschieden. Der Inhaber eines Optionsscheins hat das Recht, diesen Basiswert (auch Basisinstrument, Basisobjekt oder Underlying genannt) zu einem bestimmten Preis (Basispreis oder Strike) von einem Emittenten innerhalb eines festgelegten Zeitraums (Laufzeit) in einem bestimmten Verhältnis (Bezugsverhältnis) am Kapitalmarkt zu kaufen oder zu verkaufen oder einen entsprechenden Geldbetrag zu erhalten.

 

Kaufoptionsscheinen (Calls) / Verkaufsoptionsscheinen (Puts):

Während man mit Calls auf steigende Preise des Underlying setzt, rechnet der Inhaber von Puts damit, dass der Kurs des Basiswertes sinken wird. Das Recht, diesen Wert zu einem festgelegten Preis zu verkaufen, wird desto wertvoller, je tiefer sein Kurs.

 

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